Figuren und Inszenierung :  
Crista Oeffler-Wöller 
Bernhard Wöller OPTICAL-Figurenbühne 

technische Erfordernisse : 
Spielfläche mindestens 5,0 x 3,0 m 
auf Podest ca.1,0-1,40 m hoch, 
lichte Höhe bis zur Decke 2,60 m, 
absolut verdunkelbarer Raum. 
Aufbau, Abbau : jeweils 1 Stunde 
Spieldauer : 70 Minuten 


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Feuerwerk  
- Schwarzes Theater mit Musik und Marionetten  
- für Jugendliche und Erwachsene 
zum Inhalt :
"Wie aus einer alten Schachtel eine flotte Biene wird" und
"Wie man eine Schlange zur Schnecke macht"
Hinter so deftigen Titeln verbirgt sich ein äußerst zartes Programm, ein durch Licht, Farbe, Rhythmus lebendig werdendes Szenarium, etwas Vorbeihuschendes, Flüchtiges. Diese Inszenierung belegt am deutlichsten, was mit dem Bühnennamen OPTICAL gemeint ist. Es ist eine Schau der fabelhaften Lichtwesen, phantasievolle Geschöpfe, die immer weiter verfeinert wurden - eine künstlerische Rarität.
Da sind schwebende, stakende, zappelnde, huschende Figuren, fliegende Käseglocken, kreisende Bonbons, Zwiebeltürme, Drehsonnen, geisternde Tropfen, Lichtfäden, die das Laufen lernen, riesige Raupen, die sich im Wechselspiel von Farblichtern winden. Und nichts bleibt, was es ursprünglich war. OPTICAL hat die Geometrie in Bewegung gebracht und das bunte Licht zum Bühnenspektakel erhoben.
Plötzlich stakt dann so ein mächtiger Stelzbeiner auf die Bühne : das Unterteil könnte von einer Rock-Lady sein, der Kopf von einem Elefanten. Dann die Falter und das Zottelhündchen, die Boa mit kugelrunden Augen und die ausgesprochen frech das Publikum anglotzende Schlange mit ihren tausend Saugfüßen. Und sowas machen die zur Schnecke ! Im besten Sinn, versteht sich.
(Stuttgarter Zeitung)

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